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“Facilitating Hope – Personal and Societal Challenges”

 

Dem personzentrierten und experienziellen Ansatz liegt eine Kraft zugrunde, die an der Grenze von Hoffnung und Verzweiflung klar zum Ausdruck kommt. Mit der spezifischen Haltung unseren Klient_innen gegenüber, die durch fundamentales Vertrauen in selbst-aktualisierende und emanzipatorische Prozesse charakterisiert ist, kann auch eine hoffnungsvolle Quelle für Veränderung und Wachstum beschrieben werden.

Durch das Sicherstellen der Kernbedingungen stellen wir eine bestimmte Atmosphäre zur Verfügung – kann dies als Atmosphäre für Hoffnung angesehen werden?

Wir sind Zeugen von aktuellen sozialen Protesten, Veränderungen, Umbrüchen und von Werteverschiebungen über den gesamten Erdball und über alle Generationen hinweg – wird „facilitating hope“ zunehmend zu einer persönlichen und gesellschaftlichen Herausforderung?

Klient_innen drücken unterschiedliche Facetten von Hoffnung auf sehr individuelle Art und Weise aus. Klient_innen hoffen, in der Person der Psychotherapeutin oder des Psychotherapeuten Unterstützung zu finden – gibt es eine verborgene Tendenz, pathologische Co-Abhängigkeiten an Stelle von „facilitating hope“ zu forcieren?

Diese Konferenz umfasst die große Vielfalt an Orientierungen und Kulturen innerhalb des personzentrierten und experienziellen Ansatzes. Zusätzlich zu herkömmlichen Kongressformaten werden wir auch Strukturen zur Verfügung stellen, die wissenschaftliche Inhalte sichtbar machen. Wir möchten alle Teilnehmer_innen einladen, ein breites Spektrum an möglichen Aspekten zu entwickeln – angereichert mit aktuellen Forschungsergebnissen und Expert_innenmeinungen ebenso wie mit persönlichen Schlussfolgerungen und Erfahrungen.

PCE - Personzentrierter Weltkongress 2018 | Sigmund Freud Privat Universität Wien  | Campus Prater  | Freudplatz 1  | A-1020 Vienna